Neuigkeiten der Bauer Unternehmensgruppe

Bauer Maschinen und Technologie

Generationswechsel in der Geschäftsführung

News Bauer Maschinen und Technologie

Martin Lindner ist seit dem 01.01.2018 Geschäftsführer bei Bauer Maschinen und Technologie GmbH & Co. KG. Wir haben ihn interviewt:

 

Wie lange sind Sie schon bei BMT?

Am 01.01.2015 habe ich in der neu geschaffenen Position des Werksleiters bei BMT begonnen. Ich bin also seit drei Jahren im Unternehmen.

Was schätzen Sie am Unternehmen am meisten?

Die Bauer Unternehmensgruppe ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen. Dadurch ist ein hohes Maß an Sicherheit und Beständigkeit gegeben. Gleichzeitig ist die Unternehmensgröße ideal. Wir sind groß genug um ein interessanter Partner auch für führende Konzerne zu sein, aber auch wendig und flexibel genug, um notwendige Entwicklungen schnell und kraftvoll umzusetzen.

Welche Motivation, Vorsätze und Ziele haben Sie in der neuen Position als Geschäftsführer?

Als Geschäftsführer sehe ich die entscheidende Aufgabe darin, wichtige Entwicklungstrends rund um den Maschinenbau zu erkennen und gemeinsam mit meiner Mannschaft Lösungen zu erarbeiten um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens für die Zukunft zu sichern. Das Unternehmen auf lange Sicht noch erfolgreicher zu machen und die Chance zu haben „Die Maschinologen“ zu einer bekannten Marke in der Branche zu entwickeln ist eine enorme Motivation. Für diese Situation bin ich sehr dankbar.

Was zeichnet Ihr Team der Maschinologen aus?

Unsere Mannschaft hat mich in vielerlei Hinsicht vom ersten Tag weg fasziniert. Was dieses Team in den letzten Jahren geleistet hat ist herausragend. Darauf bin ich sehr stolz. Die enorme Identifikation mit dem Unternehmen, die man vielfach spürt ist beeindruckend. Es ist ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass ich mich jederzeit voll auf diese Mannschaft verlassen kann.

Sehen Sie besondere Herausforderungen auf Sie zukommen?

Die hervorragende Konjunktur liefert uns außergewöhnlich gute Chancen erfolgreiche Abschlüsse zu machen. Die größten Herausforderungen sehe ich aktuell im richtigen Umgang mit Ressourcen. Zur richtigen Zeit die richtigen Mitarbeiter mit der richtigen Aufgabe betrauen, das Defizit an Fachkräften kompensieren und rechtzeitig in kommende Technologien zu investieren. Weiterhin sehe ich große gesellschaftliche Herausforderungen, insbesondere im Umgang miteinander. Ethik, Moral und Achtsamkeit haben stark gelitten. In meiner Rolle sehe ich das auch als persönliche Herausforderung und stehe als Vertreter des Unternehmens nach innen und außen dafür ein.

Wie sah ihr Ausbildungsweg aus?

Als Kind der Region habe ich das Gymnasium in Tutzing am Starnberger See besucht. Anschließend habe ich, geprägt durch meine Leidenschaft für Motorsport, ein Diplom Studium der Fahrzeugtechnik in München absolviert. Nach Stationen in der Forschung und Entwicklung konnte ich nebenberuflich ein Studium zum Master of Business Administration (MBA) anschließen.

Welche Hobbies haben Sie?

In meiner Kindheit und Jugend war ich begeisterter Motorsportler. Ich hatte das große Glück bereits als 5-Jähriger Motorradfahren zu dürfen. Daraus wurde ein semiprofessionelles Hobby im Bereich Motorrad Straßenrennsport. Mittlerweile habe ich zu Gunsten von Familie und Arbeit den Motorradhelm gegen einen Fahrradhelm getauscht. Ich bin heute ein großer Rennrad Fan und genieße es mich auf diese Weise fit zu halten.

Haben Sie so etwas wie ein Lebensmotto?

Ein klassisches Lebensmotto habe ich nicht. Aber ich habe zuletzt einen schönen Spruch gelesen, mit dem ich mich sehr gut identifizieren konnte: „Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe“.